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Sie haben den Film nicht gesehen, sehen Sie ihn jetzt online. Auf dem Filmportal alleskino.de ist seit 1. Juli 2016 nun auch der zweite Dokumentarfilm von Jan Schmitt zu sehen. Es kostet weniger als ein Kinobesuch und ist immer und überall verfügbar (mehr).

Die Veröffentlichung einer DVD verzögert sich, es fehlen die finanziellen Mittel. "Mein Vater, sein Vater und ich" war mit Jahresbeginn 2016 in namhaften Kinos gestartet in Berlin, Frankfurt, Mannheim, Wiesbaden und Saarbrücken, Bremerhaven und Hamburg.

 

"Das Ich im Film hat immer wieder zu Diskussionen geführt", erzählt der Regisseur, "weil es sich im Laufe des Films mehr und mehr auflöst und der Zuschauer selbst zum Ich wird." Die Kritiker haben den Film sehr gelobt, etwa als "essayistisches Wunder von einem zeitgemäßen Dokumentarfilm" (mehr).

 

Die Erstaufführung beim 11. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen war ein großer Erfolg, 2.500 Zuschauer haben ihn dort und bei einem weiteren Festival gesehen. Im Film geht es um eine ganz normale deutsche Familie, Männer wie du und ich, die stärker von der Vergangenheit beeinflusst sind als sie denken. "Mir geht es um die verschütteten Gefühlswelten in uns und da hat sich über Generationen hinweg bislang wenig verändert – bei den Männern", sagt Jan Schmitt.

 

Geschlossene Sondervorführung des Films in der Schweiz: 21. August 2016 im Kino Rex in Biel


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